Chicken Head

Chicken Head
Blues ist ja weitaus mehr als ein Genre, es ist Lebensart, eine Haltung. Blues ist die Mutter von allet: Rock’n’Roll, Rockabilly, Rock, Rhythm & Blues, Soul, Jazz, Funk. Wenn man den Blues da rausnimmt, bleibt nicht viel übrig. Chicken Head sind geballte Blues Power und werden den Kartoffelhof rocken. Manchmal blühen die schönsten Blüten ja im Verborgenen. Es gibt die Musikindustrie mit Plattenveröffentlichungen, Medienrummel und Schnickschnack – und es gibt die Überzeugungstäter, die in Clubs ihr Publikum mit handgemachter, ehrlicher Musik begeistern. Zu dieser bedrohten Spezies gehören auch Chicken Head, die im In- und Ausland (Holland, Spanien, Ungarn, Schottland) ihrer Spielfreude gefrönt haben und Post-Corona wieder frönen. Zu den Perlen ihres Live-Programms zählen u.a. die Jackie Lee Cochran-Nummer »Hip Shakin’ Mama«, die Jack the Cat 1956 als BSeite seiner ersten Single veröffentlichte. Oder »Chain Of Fools«, ein Grammy-Gewinner von Don Covay, der in der Fassung von Aretha Franklin weltberühmt wurde. Die Chicken Heads mit ihrer stimmstarken Frontfrau Aggie MacLean schöpfen geschmackssicher das Beste aus einem riesigen Song-Fundus ab: »Call Me The Breeze« von J.J.Cale, »Long Train Runnin’« von den Doobie Brothers oder »Why Did You Do It«, ein All-Time-Greatest von Stretch aus dem Jahr 1975. » A g g i e MacLean, die Stimme von Chicken Head, hat schottisches Blut in den Adern und den Blues im Herzen. Sie wispert und faucht, krächzt und ächzt, röhrt und betört mit ihrer Stimme…« (Rheinische Post). Aggie zaubert, die Band spielt Hexenwerk und für die Zuhörer gibt’s ein Wiederhören mit Songs, die tief in unserer DNA stecken. Möge doch der Abend mit Chicken Head nicht so schnell zu Ende gehen.
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