Natalie Bonds

Spätestens seit Joy Denalane weiß man, dass es in Deutschland großartige Soul-Sängerinnen gibt. Natalie Bonds ist eine von ihnen… Stone Diamond (v.l.n.r.): Pete Hensen (dr), Cyrus Alamouti (b, voc), Zaki Kiokakis (g, bv), als Gast (hier nicht abgebildet) Dirk Schaadt (keys) Wer hätte gedacht, dass Natalie Bonds eine waschechte Fränkin ist, geboren im Mai 1992 in Bamberg als zweites Kind einer Chorleiterin. Und eine oft gehörte und erzählte Geschichte wiederholt sich: Durch ihre Mutter wird sie an Musik herangeführt, spielt verschiedene Instrumente, wirkt in Musicals mit, singt im Chor. Musik ist Teil ihrer DNA. Es war gesetzt: Sie würde ihre Leidenschaft zum Beruf machen und Sängerin werden. Der Tod ihrer Mutter bringt diesen Vorsatz erst einmal zum Wanken. Doch schließlich setzen sich die Gene durch. Natalie entscheidet sich – spät, aber dafür umso bewusster – für eine künstlerische Laufbahn. Und die Richtung ist dank ihrer deutsch-amerikanischen Herkunft auch schon klar: Old School-Soul, urbaner R&B, Disco, Funk, Pop. Kein Wunder bei ihren Wurzeln: Die Wahlkölnerin klingt wie eine Enkelin von Aretha Franklin, eine Tochter von Etta James oder die Nichte von Beyoncé oder Mary J. Blige. Fehlt nur noch das Schäufelchen Schmutz in Form von Rock’n’Roll à la Tina Turner und man kann sich in etwa vorstellen, was bei Natalie stilistisch so abgeht. Es darf getanzt werden, es darf gekuschelt werden, es darf richtig schön heiß hergehen. Ob soulige Schlafzimmer-Ballade oder rasantes Up-Tempo – Natalies Stimme geht unter die Haut. Sie zieht alle Register der Beschwörung und Verführung, haucht, shoutet, flüstert… Ihr Stimmumfang ist groß, bis in hohe Lagen hat Natalie Kraft , Stil und Ausdruck. Begleitet von Stone Diamond, der Band ihres Produzenten Cy Alamouti, wird die neue Soul-Diva Songs ihrer aktuellen Platte präsentieren. Gänsehaut garantiert!
Aus datenschutzrechlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden. Mehr Informationen finden Sie unter Datenschutzerklärung.
Akzeptieren